Very important hand's

 

 

 

 

Ronald Mc Donald

Ein Ronald Mac Donald bastelt aus Luftballons Tiere und zeigt kleine Zaubertricks. Ronald schüttelt Hände, Ronald ist ein sanfter Clown. Mit Problemen kämpfte Ronald anfangs in Japan. Dort bedeutet im traditionellen Kabuki-Theater ein weiß geschminktes Gesicht " Tod". Auch in Mexiko hatte Ronald in der ersten Zeit keinen leichten Stand: Clowns gelten dort als Menschen zweiter Klasse, die man ungestraft herumschubsen darf.

Um keinen Preis dürfen die Ronalds dieser Welt ihre wahre Identität offenbaren. Laut Arbeitsvertrag droht ihnen andernfalls der Rausschmiss. Selbst wenn Darsteller nicht mehr bei McDonald's arbeiten, können gegen Plaudertaschen Geldstrafen verhängt werden. McDonald's bietet eine feste Anstellung und ein stetes Einkommen. Nach zehn Jahren erhalten Ronalds einen goldenen Treuering.

Die Heimlichtuerei von McDonald's ärgerte Craig Oatten, Polizeichef in Saginaw, Michigan, vor ein paar Jahren gewaltig, als er sich um einen Autounfall kümmern musste. Einer der Beteiligten war ein Ronald in voller Montur, der sich wiederholt weigerte, mit seinem bürgerlichen Namen rauszurücken. Eigentlich ein Grund, ihn ins Gefängnis zu stecken. Aber weil es keine Verletzten gegeben hatte, ließ ihn Oatten laufen. 

 

 

Alexander Armes

Leben reicht uns immer die Hand, egal, wie weit wir in unserer Entwicklung stehen... "Es zeigt ein 21-Wochen-altes ungeborenes Baby aus den USA, Samuel Alexander Armas, während es von Joseph Bruner operiert wird. Das Baby wurde mit "spina bifida" diagnostiziert und damit, dass es nicht lebend aus dem Mutterleib käme. Seine Mutter, Julie Armas, eine Krankenschwester in Atlanta wusste von Dr. Brunder´s Operationskünsten in der Vanderbild Universitätsklinik in Nashvill und dieser praktizierte die Operation noch während das Kind im Mutterleib war. Während der Operation entfernte er den Uterus mittels C-section (Kaiserschnitt) und schuf einen kleinen Durchlass, um das Baby zu operieren. Als Dr. Bruner die Operation beendet hatte, reichte das Embryo seine kleine, aber voll entwickelte Hand und griff nach dem Finger des Operierenden. Dr. Bruner sagte später, als die kleine Hand nach dem Finger griff, das sei der emotional bewegendste Augenblick seines Lebens gewesen und für einen Augenblick war er nicht in der Lage, sich zu bewegen. Das Foto nahm diesen bewegenden Augenblick mit perfekter Klarheit auf. Das Foto wurde später "Hand der Hoffnung" genannt. Das Bild erhielt daraufhin den Untertitel: Die kleine Hand des 21-Wochen-alten Fötus Alexander Armes steigt aus dem Uterus der Mutter auf, um den Finger von Dr. Joseph Bruner zu nehmen als wollte er dem Doktor für das Geschenk des Lebens danken. Seine Mutter sagte, dass sie tagelang geweint hatte, als sie dieses Bild sah. Sie sagte: "Das Foto erinnert uns daran, dass es in der Schwangerschaft nicht um Behinderung oder Krankheit geht, sondern über eine kleine Person." Samuel wurde geboren in perfekter Gesundheit, die Operation verlief zu 100% erfolgreich."

 

 

Diego Armando Maradona

Die Hand Gottes (span.: la mano de Dios) bezeichnet eine Situation während der Fussball-WM '86, in der er seine Hand zu Hilfe nahm, um ein irreguläres Tor zu erzielen. Den Ausdruck prägte Maradona selbst, als er nach dem Spiel keine Reue zeigte und vor laufenden Kameras sagte: „Es war ein bisschen die Hand Gottes und ein bisschen Maradonas Kopf.“ Erst im Jahr 2005 gab Maradona zu, den Ball wirklich mit der Hand gespielt zu haben.

 

 

 

 

Silvio Berlusconi

Mani pulite (dt. Saubere Hände, sinngemäß Weiße Weste) war der Name umfangreicher juristischer Untersuchungen unter der Leitung von Staatsanwalt Antonio Di Pietro gegen Korruption, Amtsmissbrauch und illegale Parteifinanzierung auf politischer Ebene in Italien Anfang und Mitte der 90er Jahre. Die Ermittlungen führten zum Ende der so genannten 1. Republik, mit dem der Zusammenbruch der wichtigsten politischen Parteien wie der Democrazia Cristiana oder des Partito Socialista Italiano, sowie die Entstehung Dutzender neuer politischer Bewegungen einhergingen. Die kriminellen Verflechtungen, die durch die Untersuchungen aufgedeckt wurden, bezeichnet man als Tangentopoli.

Als Silvio Berlusconi 1994 anlässlich der Wahlen zur Abgeordnetenkammer in die Politik stürmte, vermuteten viele, dies geschehe lediglich, um seine Firmen vor Korruptionsvorwürfen zu schützen. Dieser Verdacht wurde am 11. Februar verstärkt, als Berlusconis Bruder Paolo Korruptionsvergehen einräumte. Berlusconi bot schon einmal Di Pietro das Innenministerium an, das dieser jedoch nicht annahm. Am 13. Juli 1994 legte die Regierung Berlusconi einen Gesetzentwurf vor, mit dem für die meisten Korruptionstatbestände Haftstrafen zu vermeiden waren und eine erneute Amnestie eingeräumt wurde. Die Vorlage des Gesetzentwurfs wurde sorgfältig auf den Zeitpunkt nach dem für Italien siegreichen Halbfinale zwischen Bulgarien und Italien bei der Fußballweltmeisterschaft 1994 gelegt, wovon sich die Regierung wahrscheinlich versprach, dass bei einem möglichen Sieg der italienischen Nationalmannschaft im fußballverrückten Italien der Gesetzentwurf lautlos durch die Institutionen gewinkt würde. Als jedoch Roberto Baggio den letzten Elfmeter gegen Brasilien verschoss und die Nachrichten Bilder der verhassten korrupten Politiker zeigten, die aus dem Gefängnis freikamen, geriet die Öffentliche Meinung ziemlich in Rage; insbesondere Bilder des früheren Gesundheitsministers Francesco De Lorenzo waren erschreckend, da die Öffentlichkeit den Diebstahl von Geldern, die für Krankenhäuser bestimmt waren, als besonders hassenswerte Verhaltensweise ansah.

 

 

 ....weitere Vorschläge willkommen.....